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25. September 2017

Für den Fall der Fälle: Der Hausnotruf

In einer Wohngemeinschaft zu leben, bedeutet nicht zwangsläufig, stets und ständig in Gesellschaft Anderer zu sein. Jeder Mensch braucht hin und wieder einen Rückzugsort und Zeit für sich allein. Was aber, wenn ausgerechnet dann das Schicksal zuschlägt, wenn man stürzt oder ein gesundheitliches Problem auftritt, das es einem unmöglich macht, mündlich oder telefonisch um Hilfe zu rufen?

Der Hausnotruf hat sich in vielen Fällen erfolgreich als Lebensversicherung bewährt. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein kompliziertes technisches Mätzchen, sondern um ein genial einfaches, aber wirkungsvolles System, das die Notfallhelfer alarmiert. Ein unscheinbares Kästchen, das an die Telefonanlage angeschlossen wird, ist Ihre ganz persönliche Direktverbindung zu unserer Notrufzentrale. Ein Knopfdruck genügt und die Leitung zum Helfer steht. Aber natürlich trägt man das Telefon nicht immer am Mann oder an der Frau.

Für diesen Fall gibt es den sogenannten Funkfinger. Ein kleines Gerät mit einem seltsamen Namen, das es in sich hat. Den Funkfinger trägt man ständig am Körper, als Halskette oder ähnlich einer Uhr. Er garantiert auch in 150 m Entfernung vom Telefon noch effektiven Schutz. Wenn Sie per Knopfdruck einen Notruf absetzen, müssen sie nichts weiter erklären. Hilfe ist unterwegs. Und sie kommt gut vorbereitet. In unserer Datenbank sind Ihre persönlichen Informationen sicher gespeichert. Wenn die Helfer vor Ihrer Tür stehen, kennen sie Ihre Krankengeschichte, Ihre Risikofaktoren und die Medikamente, auf die Sie angewiesen sind. Die Kontaktpersonen, die Sie für den Notfall benannt haben, werden ebenso umgehend informiert und ins Bild gesetzt wie ihr Hausarzt.

Es besteht sogar die Möglichkeit, einen Schlüssel zu Ihrer Wohnung in unsere Verwahrung zu geben. Wir haben uns viele Gedanken darüber gemacht, wie wir Ihren Schlüssel absolut sicher, aber für den Notdienst jederzeit erreichbar deponieren können. Unser Konzept, das wir an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden, wird sie überzeugen.

Schließlich bieten wir Ihnen noch an, eine regelmäßige Rückmeldung Ihrerseits zu vereinbaren. So wie der Lokführer regelmäßig einen Schalter bedienen muss, damit man die Kontrolle darüber hat, dass er nicht einschläft, so teilen Sie der Notrufzentrale zu vorher festgelegten Zeiten mit, dass alles in Ordnung ist. Bleibt die Meldung einmal aus, schauen wir nach dem Rechten.

Der Hausnotruf gibt Ihnen in allen Lebenslagen ein sicheres Gefühl.